Zum Jahr -
im Telegrammstil
was ist
und war.
Zum Jahr
Die Innigkeit der Weihnachtszeit lieb ich und ihre Ruh.
Nicht deren Dudelei, die Hast noch das übertriebene Getu;
ich meide die Massen, das Geschiebe und Gedränge.
Ich liebe die alten und neuen weihnachtlichen Gesänge
und lausche gern den klassischen Adventskantaten.
Zur Stille und ein wenig guter Erinnerung kann ich raten.

Dann tret ich mit freudiger Erwartung ins Neue Jahr
und halt in guter Erinnerung das Gute, wenns so war.






Januar
Prosit Neujahr Prosit Prosit!
Wir Deutschen machen nicht den ersten Schritt.
Ehe in Köln am 1.1. das Neujahr Einzug hält,
Samoa hat das Neujahrsfest längst abgewählt.
Prosit Neujahr Prosit Prosit!
Howland macht zu allerletzt den Schritt. -
Bitte, nicht vergesst
zu feiern das Dreikönigsfest!
Einst war der Dreikönigstag viel geehrt, beachtet,
heute wird mehr der Tag gefeiert, wanns weihnachtet.
Im Januar der Winter ist noch nicht von Dauer.
Doch Vorsicht -  immer liegt er auf der Lauer.
Bei er Hochzeitsreise blieb im Siebengebirge manch Auto stehen,
doch unser Peugeot fuhr alles Weiße rauf, keiner musste gehen.


Februar
Es spielte James Last! Ein Tanz auf Wolke sieben.
Früh waren wir zum Fest, ich mit meiner Lieben.
Da prahlte mancher Kappennarr vom großen Karneval!.
Mir und meiner Begleitung war das piepegal.
Der Saal war voll, kein Tisch war frei:
Wir tanzten, bis in die Früh. Schnell war alles vorbei.
Auf dem Heimweg träumten wir von himmlischen Genüssen,
den weichen Kissen und den nicht endenden Küssen.

März
Im Märzen der Bauer die Röslen anspannt,
er setzt seine Felder und Wiesen in Stand.
der Landwirt bewirtschaftet die Erde bis an den Rand
und verdichtet mit schwerem Gerät das ganze Land.
Groß ist die Freud
es lachen alle Leute
mit Weidenkätzchen Krokus Schneglöckchen
ist ein groß Geläute





April


Mai
Noch immer wird der Maien besungen

Juni
Nach Korona sind alle Campingplätze voll.
Dann eben bei Mutter auf der Wiese!
Heißt neuerdings für manchen die Devise.
Das macht Spass und ist auch toll.
Vermehrt sind Straßenrand,  Hecke und Unterholz friesiert.
Wir haben doch dafür so manche Maschine!
Manch Pflanze wird sinnlos und schutzlos püriert;
wen kümmert das Getier, etwa die Biene!

Juli

August

September

Oktober

November
Der "dunkle" Monat und der aller Seelen,
die wir vermissen, lieben und uns fehlen.
Spät der Morgen, kurz der Tag.
Tage, wie nicht jeder mag.
Viele bringen auf den Friedhof Kränze, Sräusse, Lichter.
Herr, sei allen, die hier liegen, gnädig und ein guter Richter!



Dezember










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Dezember
Nach unserer Hochzeit (29.) blieb im Siebengebirge manch´s Auto stehen,
doch unser Peugeot fuhr alles rauf. Wir brauchten nicht zu gehen.



Ich habe zu allen Monaten schon Text auf Kladde gesammelt! Aber noch nicht in die Form gebracht.